• Demo Paper wurde akzeptiert

    Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu können, dass unser Demonstrationsbeitrag „PRIVATAR: Privacy-friendly Mobile Avatars for Sick School Children“ für den Demo Track der Konferenz Mensch und Computer (MuC) 2026 angenommen wurde! 🎉

    Auf der MuC 2026 werden wir unseren PRIVATAR-Demonstrator präsentieren. Dieser zeigt, wie datenschutzfreundliche Telepräsenzroboter langzeiterkrankte Kinder bei der Teilnahme am Unterricht unterstützen können und zugleich allen Beteiligten eine angemessene Kontrolle über ihre Privatsphäre ermöglichen.

    Diese Arbeit ist das Ergebnis einer großartigen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Luca Hernández Acosta, Delphine Reinhardt, Melik Alp Özcelik, Xuying Huang, Philipp Schütz, Michael Prilla, Maren Bennewitz und Oliver Gerstheimer.

    Wenn Sie an der MuC 2026 in Duisburg teilnehmen, besuchen Sie unsere Demo! Wir zeigen Ihnen gerne unseren Demonstrator, stellen Ihnen die zugrunde liegende Forschung vor und tauschen uns mit Ihnen über Datenschutz, Mensch-Roboter-Interaktion und inklusive Bildung aus.

    Wir freuen uns darauf, Sie in Duisburg zu sehen!

  • Chalk Talk im Forum Wissen

    Am 26.06. hat Dr. Luca Hernández Acosta unser Projekt PRIVATAR beim Chalk Talk im Forum Wissen in Göttingen vorgestellt, nur mit Kreide, Tafel und unserem Prototypen.

    Wir haben PRIVATAR schon oft präsentiert, doch dieses Format ist etwas Besonderes. Man trifft auf ein deutlich breiteres Publikum und diskutiert dadurch ganz neue Sichtweisen und Perspektiven. Statt reiner Frontal-Präsentation ist es ein gemischtes, interaktives Konzept, bei dem Fragen aus dem Publikum ausdrücklich erwünscht sind. Genau daraus sind viele spannende Diskussionen entstanden, der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, für den das Forum Wissen steht.

    Herzlichen Dank an Prof. Dr. Christoph Bleidorn für die Einleitung und an das Team vom Forum Wissen!

  • PRIVATAR auf der Bonner Wissenschaftsnacht

    Die Bonner Wissenschaftsnacht (Bonn Science Night) ist eine öffentliche, praxisorientierte Wissenschaftsveranstaltung, bei der Universitäten, Forschungsinstitute und wissenschaftliche Einrichtungen aus Bonn und der umliegenden Region aktuelle Forschung durch Demonstrationen, Diskussionen und interaktive Aktivitäten präsentieren.

    Das Team präsentierte unseren PRIVATAR-Roboter, ein Telepräsenzsystem, das kranken Kindern helfen soll, aus der Ferne am Schulunterricht teilzunehmen und mit ihren Lehrern sowie Klassenkameraden in Verbindung zu bleiben. Besucher konnten eine kindgerechte Benutzeroberfläche ausprobieren, die veranschaulicht, wie ein*e Schüler*in mit dem Roboter und der Klassenzimmerumgebung interagieren kann, einschließlich der Option, anstelle des eigenen Gesichts einen freundlichen Avatar zu wählen.

    Zudem demonstrierten wir die Funktion für geschützte Bereiche: Nähert sich der Roboter einem Sperrgebiet, übernimmt er automatisch die Steuerung und navigiert selbstständig in den zulässigen Bereich zurück. Dies verdeutlicht, wie das System Fernteilnahme, kindgerechte Interaktion und datenschutzkonformes Roboterverhalten miteinander verbindet.

    Wir bedanken uns herzlich bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die sich für unser Projekt interessiert haben, sowie bei den Organisatoren der Bonner Wissenschaftsnacht für die gelungene Veranstaltung und die Möglichkeit, unsere Forschung einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

  • PRIVATAR bei der 4. NAMEKI-Ringvorlesung

    Im Rahmen der 4. NAMEKI-Ringvorlesung berichtete Prof. Dr. Delphine Reinhardt über unser Forschungsprojekt PRIVATAR. NAMEKI ist ein gemeinsamer Wissenschaftsraum der Universität Göttingen, UMG, HAWK und TU Clausthal und beschäftigt sich mit nachhaltiger Mensch-KI-Zusammenarbeit, insbesondere mit technischen und ethischen Fragen im Kontext von Assistenztechnologien, Pflege und Gesundheit.

    Auch in unserer Forschungsgruppe Computer Security and Privacy an der Universität Göttingen werden im Rahmen von NAMEKI Fragestellungen zu Privatheit und Vertrauen untersucht, unter anderem durch Sebastian Reinke und Kim Lea Schreiber.

    Am Beispiel von PRIVATAR wurde vorgestellt, wie Roboter so gestaltet werden können, dass sie die Privatheit verschiedener Betroffener respektieren und zugleich benutzbar bleiben.

    Wir freuen uns, dass PRIVATAR in diesem spannenden Austausch vertreten war.

    Mehr dazu:
    https://www.nameki.de/news/4-ringvorlesung-nameki